Feldenkrais für Schulen und Kindergärten

Auf Anfrage komme ich gerne in Ihre Spiel­gruppe, den Kinder­garten oder die Schulk­lasse und unter­richte die Kinder in Bewe­gungslek­tio­nen mit Feldenkraise­le­menten. Es ist wichtig, dass die Klassen­lehrper­son bei den Lek­tio­nen mit dabei ist. Anders wie beim Unter­richten von Erwachsenen-Gruppen leite ich die Bewe­gungsabläufe zum Teil durch Vor­ma­chen an. Dazu konzen­triere ich mich ganz auf die Bewe­gung. In dieser Zeit ist es gut, wenn eine zweite Bezugsper­son mith­ilft den Rah­men zu hal­ten.
Feldenkrais in Kindergruppen:

  • unter­stützt jeden Lernprozess
  • hilft die Aufmerk­samkeit bewusst zu lenken
  • hilft die Eigen­wahrnehmung zu verfeinern
  • formt die Fähigkeit sich acht­sam und bewusst zu bewegen
  • fördert das eigen­ständige Denken
  • hilft dem Kind sich sel­ber besser zu ver­ste­hen, wodurch es ihm möglich wird, sich angemessen auf die Mitwelt zu beziehen

Mein Ange­bot sind fort­laufende Kurse, bei denen ich ein­mal in der Woche in der Kinder­gruppe bin, Pro­jek­t­wochen oder Projekttage.

Weit­er­bil­dun­gen für Lehrer und Kindergärtnerinnen

Feldenkrais ist eine wun­der­bare Möglichkeit sich mit dem eige­nen Ler­nen und mit dem „wie“ des Ler­nens auseinan­derzuset­zen. Sie tun dies ganz prak­tisch, indem Sie sich im Ver­laufe der Feldenkraislek­tio­nen in einen Lern­prozess begeben und diesen bewusst wahrnehmen. Ich unter­richte Lek­tio­nen für Erwach­sene und zeige den Trans­fer zu einer Kinder­lek­tion, wie sie im Kinder­garten oder in der Schule unter­richtet wer­den kann. Tipps zu Bewe­gungspausen im Unter­richt kön­nen Teil der Weit­er­bil­dung sein. Nach einem Tag Lehrerweit­er­bil­dung mit Feldenkrais fühlen Sie sich erholt, frisch und beweglich. Sie haben ihr Hirn in einer seinen Möglichkeiten entsprechen­den Art und Weise genutzt und bewegt. Sie haben gelernt.

Erfahren Sie mehr in den Rubriken:

  • Feldenkrais für Kinder und Babys
  • Feldenkrais für Erwachsene

DAS LER­NEN FUNK­TION­IERT BEI KINDERN (WIE BEI ERWACH­SE­NEN) IMMER DANN AM BESTEN, WENN ES EIN BISSCHENUNTER DIE HAUT GEHT“, WENN ALSO DIE EMO­TIONALEN ZEN­TREN IM GEHIRN AKTIVIERT WER­DEN UND ALL JENE BOTEN­STOFFE VER­MEHRT GEBILDET UND FREIGE­SETZT WER­DEN, DIE DAS KNÜPFEN NEUER VERBINDUN­GEN ZWIS­CHEN DEN NER­VEN­ZELLEN FÖRDERN.”

Prof. Dr. Ger­ald Hüther